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Die Temperaturen auf der Haut steigen um ca. 10 C
an, die Körperkerntemperatur um ca. 1 Grad - dies bewirkt eine vermehrte Produktion von Abwehrstoffen im Körper, ähnlich einem leichten künstlichen Fieber. Der Wasser- und Mineralhaushalt wird durch die hohe Schweißabgabe positiv beeinflusst. Ein Saunabad nach dem Sport ist besonders zu empfehlen, da auch Milchsäure entzogen wird, die den Muskelkater verursacht. Bei Spitzensportlern ist die Sauna meist fester Bestandteil des Trainingsplanes. Eine Leistungssteigerung, die der Sauna aufgrund der Siege der finnischen Sportler in Ausdauersportarten zugesprochen wurde, ist jedoch nicht zu erwarten. Die Hautblutgefäße werden erweitert und stärker durchblutet. Der Organismus versucht, durch Kühlung der Haut die Körperinnentemperatur konstant zu halten und antwortet mit verstärkter Schweißbildung. Abgestorbene Hautzellen werden abgeschuppt - das strafft die Haut, bringt Elastizität und verleiht ein angenehmes Äußeres.

Durch regelmäßige Saunabäder passt sich die Atmung an, die sog. Vitalkapazität wird erhöht. 
Einen stark positiven Einfluss hat das Saunabad auf Herztätigkeit und Blutdruck, es ist ein nicht belastendes Herz-Kreislauftraining.